Die Kunstbrut ist eine Geschichte für sich...
Es gibt, wie man auch bei den Info's über Flächenbrüter und Motorschrankbrüter sieht eine Menge Punkte die man beachten sollte.
Grundsätzlich gibt es natürlich verschiedene Brüter. Auf dem Markt findet man sowohl eine Vielzahl an Flächenbrütern als auch Motorschrankbrütern. Die einzelnen Unterschiede kann man auch bei uns nachlesen. Wenn man Eier künstlich ausbrüten will, und da ist es völlig egal, ob man Hühnereier, Enteneier oder Strausseneier nimmt, versucht man immer nur eins: Man will die Naturbrut so gut wie möglich simulieren. Dies funktioniert meistens gut, kann aber auch daneben gehen. Um die gröbsten Fehler zu vermeiden, sollte man mal unter den Hinweisen schauen. Hier findet man eine Vielzahl von Tips.
Nun aber zur Kunstbrut. Die Vorteile der künstlichen Bebrütung liegen
auf der Hand. Es ist möglich genau auf Termin zu brüten, was mir bei
der Naturbrut natürlich nicht gelingt. Ausserdem kann man mit einer Brutmaschine
meistens mehr Eier ausbrüten, da eine Glucke mit 10-15 Eiern schon ziemlich
am Ende ist. Weiterhin gibt es ja immer wieder Probleme damit, dass einige
Geflügelarten
sowieso sehr schlecht brüten, hier ist es dann ratsam sich eine Brutmaschine
zuzulegen, damit man keine Verluste hat. Dies ist gerade bei Tieren sinnvoll,
die in der Anschaffung schon relativ teuer sind.
Es gibt natürlich auch bei der Kunstbrut Probleme. Was macht man, wenn plötzlich die Maschine ausfällt? Was passiert dann mit den Eiern? Nun, hierfür gibt es eigentlich nur eine Lösung: Den Hersteller anrufen und das defekte Teil austauschen. Die meisten Brutmaschinen sind mittlerweile so konstruiert, dass auch ein Laie diverse Elemente wie z.B. eine Steuerung austauschen kann.
Hinweise zur Bebrütung von verschiedenen Rassen finden Sie unter unseren Bruthinweisen.